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Hintergrund 9. Februar 2026

Wie der Name „GonoPBX“ entstand

„GonoPBX? Was soll das denn heißen?“ – das ist meistens die erste Frage, wenn jemand den Namen hört. Klingt nicht gerade nach einem typischen Software-Projekt. Und genau das war auch nicht der Plan. Die Geschichte ist eigentlich ganz einfach.

PBX – der offensichtliche Teil

PBX steht für Private Branch Exchange – also eine private Telefonanlage. Das ist der Fachbegriff für das, was GonoPBX im Kern ist: eine Software, die Telefonate vermittelt, Nebenstellen verwaltet und Rufnummern zuordnet. Der Teil des Namens war schnell klar.

Gono – die persönliche Note

Gono hat mit meinem Vornamen zu tun. Ich heiße Norbert – und wer mich kennt, nennt mich Nobby. Das ist ein Spitzname, der mich seit Jahren begleitet. Irgendwann habe ich mir die Domain gonobby.de gesichert – einfach als persönliche Domain, ohne konkreten Plan.

Als ich dann angefangen habe, an der Telefonanlage zu basteln, brauchte ich einen Namen. Und da lag es nahe: Go + Nobby + PBX – GonoPBX. Kurz, einprägsam, und mit einer persönlichen Geschichte dahinter.

Kein Marketing-Name

GonoPBX ist kein Name, der von einer Branding-Agentur entworfen wurde. Er ist in fünf Minuten am Küchentisch entstanden. Und genau das passt zum Projekt: Es ist ein Freizeitprojekt aus Bremen, kein Startup aus dem Silicon Valley. Der Name darf ruhig ein bisschen unkonventionell sein.

Außerdem hatte gonopbx.de niemand registriert. Das war am Ende vielleicht das beste Argument.

Fun Fact: Die Domain gonobby.de gibt es immer noch. Und wer weiß – vielleicht wird sie irgendwann noch für etwas anderes gebraucht.

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